Vollkeramik

Keramikinlays, keramischeTeilkronen ein Hightech Grundstoff aus „Glaskeramik“ im Labor in einem speziellen Gießverfahren, thermisch erhitzt und unter Druck und Vacuum in eine zuvor gefertigte Gussform vergossen. Bei diesem Verfahren (Empressverfahren) wird durch eine gezielt gesteuerte Wärmebehandlung der Glaskeramik besondere Eigenschaften gegeben, die diesem Werkstoff einzigartige physikalische Eigenschaften verleihen.Glaskeramik ist zudem ein schlechter Wärme- und Kälteleiter und schützt dadurch den gesunden Zahn unter dem Inlay, Teilkrone etc. vor thermischen Irritationen. Die Oberflächendichte ist bei diesem Werkstoff absolut dicht und glatt, so dass sich Beläge nur schwer anhaften können. Die Biokompatibilität und Gewebeverträglichkeit ist von keinem anderen Material zu überbieten.

Vollkeramikkronen, Vollkeramikbrücken: zur Herstellung dieser aufwendigen Technik werden zwei Verfahrensschritte benötigt. Zum ersten wird ein Grundegrüst aus einer speziellen Zirkonoxidkeramik hergestellt. Bei dieser Herstellung wird das Gerüst mit dem Computer konstruiert und machinell aus einem industriell gefertigten Keramikblock herausgefräst. Dieses Gerüst wird dann später im Brennofen gesintert.
(CAD/CAM Technik).

Für die Frontazahnversorgung gibt es speziell transparente Keramikformen wie z.B. Spinell oder Aluminiumoxidkeramik.

Auf diesem Gerüst wird dann im zweiten Arbeitsschritt in mehreren Schichten Keramikmasse aufgetragen und im Keramikofen gebrannt.
Vollkeramik ist eine höchst innovative, ästhetische und gerade auch für Allergiker perfekte Lösung.

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